| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2026-48959 | high | perl | >0 | not fixed | 7.5 |
IO::Uncompress::Unzip versions before 2.220 for Perl allow CPU exhaustion via per-byte read loop in fastForward. fastForward() compares length $offset (the digit count of the offset, 1 to 19) against the chunk size $c instead of $offset itself, so $c shrinks from 16 KiB to 1-19 bytes per iteration. Extracting a named entry from an attacker supplied zip via IO::Uncompress::Unzip->new($zip, Name => $target) drives a per-byte read loop scaling with the entry's compressed size, up to the non-Zip64 4 GiB cap.
Relevance: This vulnerability is likely of low relevance for standard Python applications, as the `slim-trixie` image typically provides a minimal runtime environment rather than exposing the service or library associated with this specific ID. It would only become critical if your application explicitly utilizes a vulnerable dependency or system-level package that resides within the Debian Trixie (testing) base and is exploitable via user-supplied input. In such a scenario, the flaw could potentially lead to remote code execution or a denial-of-service attack within the containerized environment. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2026-48962 | high | perl | >0 | not fixed | 7.3 |
| CVE-2026-7010 | medium | perl | >0 | not fixed | 6.5 |
| CVE-2025-15649 | medium | perl | >0 | not fixed | 5.5 |
| CVE-2026-8643 | medium | pkg:pypi/pip@26.1.1 | <26.1.2 | 26.1.2 | 5.5 |
| CVE-2025-45582 | medium | tar | >=1.35+dfsg-3.1 | not fixed | 4.1 |
| CVE-2005-2541 | low | tar | >0 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2007-5686 | low | shadow | >0 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2010-0928 | low | openssl | >=3.2.1-3 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2010-4756 | low | glibc | >0 | not fixed | 3.1 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
Sliplane ist eine einfache Container-Hosting-Lösung. Es ermöglicht dir, deine Container innerhalb von Minuten in der Cloud zu deployen und bei Bedarf zu skalieren.
Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.
Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Probiere Sliplane aus – eine einfache Docker-Hosting-Lösung. Sie bietet dir die Tools, um deine containerisierten Anwendungen bereitzustellen, zu verwalten und zu skalieren.